Tischfest 2020

Am Samstag, den 19.09.2020 feierten die Hechte ihr 45-jährige Tischjubiläum in der stimmungsvollen Gastronomie „Bistro Sommelier“ innerhalb des Andreasquartier. Nicht zuletzt das spätsommerliche Wetter und die hervorragende kulinarische Versorgung bewirkte bei der heiteren Gesellschaft eine gelöste Atmosphäre und angenehme Konversationen. Die kleinen Gruppen tauschten sich ausgelassen über die Tische hinweg miteinander aus und genossen das gesellige Beisammensein in dieser schwierigen Zeit.

 

 

Blickwinkel ELA – Die Jonges pflanzen neue Bäume

Pflanzaktion Maximilian-Weyhe-Allee

Die Stadt kann viel leisten, aber nicht alles allein. Um die schweren, durch den Sturm „Ela“ verursachten Schäden in Millionenhöhe zu beseitigen, ist die Kommune auf die Hilfe ihrer Bürgerinnen und Bürger und deren Gemeinsinn angewiesen. In dieser Überzeugung hat sich das Bündnis „Blickwinkel Ela“ gegründet und formiert.

Das Bündnis „Blickwinkel Ela“ stellt insgesamt 140 000 Euro zur Verfügung.

In Absprache mit dem städtischen Gartenamt hat Jonges-Stadtbildpfleger Volker Vogel gemeinsam mit den Bündnispartnern ein auf den genannten Betrag hin gerichtetes Konzept erarbeitet, das in seiner Dimension beschreib- und überschaubar ist.

„Blickwinkel Ela“ hat sich zum Ziel gesetzt, folgende Flächen zu rekultivieren:

  • Maximilian-Weyhe-Allee (südlicher Teil)
  • Lindenrondell im Hofgarten
  • Goltsteinparterre Übergang zum Schauspielhaus
  • Mörsenbroicher Ei am ARAG Tower
  • Golzheimer Friedhof an der ERGO Hauptverwaltung
  • Elbroich-Park nahe Henkel

Jonges in der Kämpe

An einem schönen Sontag Morgen versammelte sich eine Gruppe von Jonges, der TG „De Hechte“, in Urdenbach auf dem Schützenplatz. Einige Jonges waren in Begleitung. Einer konnte allerdings nur seinen Hund motivieren. Die Gruppe war größer als geplant, wiederum ein Beweis dafür, das Jonges in allen Lebenslagen und Lebensalter flexible und spontan sein können. Gut so. Alle waren gespannt. Anfangs gab es dann doch noch eine kleine Verzögerung aufgrund einer kritischen Getränkelieferung. Schließlich war auch der Punkt abgehakt und nach dem obligatorischen Gruppenbild mit Hund konnten wir, bei strahlendem Sonnenschein, aufbrecgen und die neu Urdenbacher Kämpe näher in Augenschein nehmen.

Der Weg führte uns vom Schützenplatz in Urdenbach ein kurzes Stück die Bundesstrasse entlang, über den Urdenbacher Altrhein. Von dort dann direkt links in die Kämpe. Erst seit Anfang April diesen Jahres ist der Weg fertig und freigegeben. Die Stadt Düsseldorf hat den Weg in dem letzten Jahr neu gestaltet und die Kämpe renaturiert. Die Deiche wurden dabei geöffnet, damit der Rhein weitere Überflutungsflächen hat und der Urdenbacher Altrhein wurde wieder in sein natürliches Bett geleitet. Nun führt ein schmaler Weg, auf dem Kamm eines Deiches durch die Kämpe. Rechts und links vom Weg findet man nicht nur ein urtypische und wilde Landschaft, sondern auch „Wildlife“ pur. Die Tiere in der Kämpe haben sich inzwischen an die vielen Jogger, Wanderer und Radfahrer gewöhnt und ignorieren diese. Dadurch kommt man nahe an brütende Schwäne, an Enten und an Frösche.

Dazu die aufregende, urtypische Landschaft. Mit silbernen Bäumen und Sträucher. Dies beeindruckende Wunderwerk verdanken wir tausenden kleinen Raupen, die die Bäume und Sträucher mit einem „Überzug“ versehen haben. Manchmal erinnert die Landschaft eher an Sumpfgebiete wie den Everglades in Florida und man würde sich nicht besonders wundern wenn ein Kaiman den Weg kreuzen würde.

Am Ende des neuen Weges durch die Kämpe steht jetzt ein Aussichtspunkt. Hier sammelten wir uns. Nach einer kurzen Pause ging es weiter. Jetzt durch die Rapsfelder und am Haus Bürgel vorbei. Danach durch den Forst an den Rhein. Dort grüßte uns eine Herde Schafe. Noch ein kurzes Stück am Rhein entlang und dann rechts weg zurück wieder in Richtung Urdenbach und Schützenplatz.

Von dort aus kehreten wir dann in das Restaurant/Bistro „Extratour“ ein. Im „Extratour“ wurde wir begrüßt mit der Ansage das es derzeit eine Stunde dauert bis das Essen serviert wird. Zum unser aller Glück war die Rush-Hour bereits vorbei und wir konnten uns so schneller als geplant am Essen erfreuen.

Entspannt ging es dann in den Garten der Hofanlage „Auf dem Ufer“. Gemeinsam wurden die Tische und Bänke aufgestellt, das Fass aus der Kühlung geholt und entspannt angezapft. Hier konnte der Baas der TG „De Hechte“ und sein Vertreter beweisen, das sie Düsseldorfer Jonges sind. Der Rest lehnte sich zurück und genoß den Nachmittag. Kurzum es war ein kurzweilliger und entspannter Tag.

Besichtigung der Wehrhahn-Linie 2013

Auch 2013 durfte eine Abordnung der Tischgemeinschaft DeHechte wieder den Fortschritt der Bauarbeiten auf der Wehhahnlinie begutachten. Unter fachmännischer Führung des Projektleiters Herrn Wittköter bekamen die Tischmitglieder einen tiefen Einblick in das Treiben unter unserer schönen Heimatstadt.

Besichtigung der Wehrhahn-Linie 2013

Auch 2013 durfte eine Abordnung der Tischgemeinschaft DeHechte wieder den Fortschritt der Bauarbeiten auf der Wehhahnlinie begutachten. Unter fachmännischer Führung des Projektleiters Herrn Wittköter bekamen die Tischmitglieder einen tiefen Einblick in das Treiben unter unserer schönen Heimatstadt.

Hafenrundfahrt 2012

Auch 2012 brachen die Düsseldorfer Jonges zusammen mit den Heimatfreunden Neuss zur Neuss-Düsseldorfer-Hafenrundfahrt auf.

Bei leckerer Verpflegung genossen die Heimatfreunde einen sonnigen Tag auf dem Wasser und erhielten viele spannende Informationen zur seit einigen Jahren schon bestehenden Hafenkooperation der beiden Städte.

 

Hafenrundfahrt 2012

Auch 2012 brachen die Düsseldorfer Jonges zusammen mit den Heimatfreunden Neuss zur Neuss-Düsseldorfer-Hafenrundfahrt auf.

Bei leckerer Verpflegung genossen die Heimatfreunde einen sonnigen Tag auf dem Wasser und erhielten viele spannende Informationen zur seit einigen Jahren schon bestehenden Hafenkooperation der beiden Städte.

 

Besichtigung der Wehrhahn-Linie 2010

Der Bau der neuen Wehrhahn-Linie sorgt in den nächsten Jahren in der düsseldorfer Innenstadt für einige Einschränkungen. Auf einer Tour zu den Baustellen der Wehrhahn konnte unsere Tischgemeinschaft interessante Erkenntnisse über den Stand und die weiteren Schritte erhalten.