Tischfest im Schumacher auf der Oststraße 2026

Am Samstag, den 19.09.2026 fand unser diesjähriges Tischfest unter mäßiger Teilnahme statt. „Nur“ 25 Hechte mit Begleitung fanden sich in der Braumeisterstube im Schumacher auf der Oststraße ein. Aber auch im kleineren Kreise hatten wir einen sehr schönen Abend mit netten Gesprächen, lecker Roullädchen und Lachsfilet.

 

Hechte in und unter der Messe Düsseldorf

Am Freitag den 04.09.2026 wurden einige Hechte sehr unterhaltsam unter Leitung von Herrn Clemens Hauser, seines Zeichens Executive Director Technical Operations, durch Teile des Messegeländes geführt. Organisiert hat dies unser Tischbaas Johannes Klischan. Dabei wurden sowohl oberirdisch als auch unterirdisch so einige Meter Wegs gemacht. In dieser Form war die Führung sogar eine Premiere. Aktuell ist in den Messehallen derzeit die Messe Caravan Salon zu sehen, welche wir aber nur quasi im Vorbeigehen bewundern konnten. Sehr beeindruckend war auch die weitläufige technische Anlage unter der Messe mit langen Gängen und großen Räumen, bestückt mit Rohren, Leitungen und Maschinen aller Art, die für den reibungslosen Betrieb einer sich großen Messe notwendig sind. Bei aller Komplexität machten die Räumlichkeiten aber einen sehr aufgeräumten Eindruck, was man in Technikflächen, die normalerweise der Öffentlichkeit unzugänglich sind, nicht ohne Weiteres erwarten würde. Herr Hauser wurde während der ganzen Führung nicht müde, uns mit detaillierten und interessanten Informationen zur Messe und deren Betrieb zu versorgen. Angenehm erschöpft konnten ein paar Hechte noch den Abend im Schlüssel ausklingen lassen.

Führung durch den menschenleeren Kölner Dom mit Domkapitular Markus Bosbach

Es ist schon ein besonderes Privileg, was uns Hechten zuteil wurde. Unter Führung von Domkapitular Markus Bosbach stand uns der ganze Kölner Dom am Abend des Samstags, den 08.08.2026 alleine zur Verfügung. Möglich gemacht hat dies unser Tischfreund Detlef David als ehemaliger Nachbar von Domkapitular Markus Bosbach. Als dessen Freundschaftsdienst war noch nichtmal eine Gebühr fällig, sondern nur eine angemessene Spende für den Dom.

Die exklusive Führung durch den sehr kundigen Domkapitular Markus Bosbach gestaltete sich als äußerst umfangreich. Beginnend im „Keller“ des Doms, bei den Fundamenten innerhalb der ausgedehnten archäologischen Stätte gelangten wir über viele beeindruckende Stationen im Dominnenraum schließlich zu dem Dreikönigenschrein im Hochchor. 

Nach über zwei Stunden kehrten wir erschöpft, aber beflügelt noch gemeinsam nahe am Dom in Peters Brauhaus ein, organisiert durch unseren Tischfreund Günter Weinert.

Hechte beim Akademierundgang Sommer 2026

Unser Tischfreund und Mitglied des Tischvorstandes Christian Dörner hat uns im Rahmen einer Veranstaltung vom Verein Anna Maria Luisa de‘ Medici e.V. wieder zum Rundgang der Akademie eingeladen. Im Sommer werden im Unterschied zum Winterrundgang ausschließlich Arbeiten der Absolventen in den entsprechenden Räumlichkeiten ausgestellt. Unter kundiger Führung der Akademie-Studentin Anna Orlinski wurden den Hechten verschiedene Abschlussarbeiten der frischgebackenen Künstler, weiblich wie männlich, sogar vor der offiziellen Eröffnung gezeigt und vom jeweiligen Urheber meist auch vorgestellt. Auch diesmal fand die Führung viel Zuspruch und der Rundgang verlief entsprechend kurzweilig. Im Anschluss kehrten die Hechte noch in der Gaststätte Mutter Ey zu einem Kaffee ein.

 

Hechte bei Silesia II

Am 28.11.2025 hatten die Hechte zum wiederholten Male die Freude auf Einladung unseres Tischfreundes Dr. Martin Preininger den Aromahersteller Silesia in Neuss zu besuchen. Auch dieses Mal wurden wir unter kundiger Begleitung sehr unterhaltsam in die Welt der Aromen eingeführt.

 

Führung im botanischen Garten

Am 18.Mai 2025 wurden wir schon zum zweiten Male unter kundiger Führung von Katrin Saran durch den botanischen Garten geleitet. Die Hechte und ihre Begleitungen konnten auch diesmal bei schönem Wetter die Führung genießen.

Rundgang durch die Kunstakademie

Unser Tischfreund Christian Dörner hat für uns einen Rundgang durch die Kunstakademie unter Führung des Künstlers Till Bödeker initiiert. Am 10. Juli 2025 nahmen einige Hechte mit ihren Begleitungen mit angenehmen Eindrücken daran teil.

Der Baas kommt… – Besuch bei der Tischgemeinschaft „De Hechte“

Zitat aus Facebook vom 02.07.2025:

„Trotz Sommerhitze hieß es auch heute wieder: „Der Baas kommt!“ Reinhold Hahlhege, Baas der Düsseldorfer Jonges, besuchte gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Ralf Wagner und David Mondt die Tischgemeinschaft „De Hechte“. Empfangen wurden sie von Tischbaas Johannes Klischan – herzlich und mit klaren Worten.

Klischan begrüßte den neuen Vorstand mit dem Hinweis, dass man spüre, dass ein frischer Wind weht: „Es ist schön zu sehen, dass ihr einen neuen Weg geht. Das merkt man – und das tut gut.“ Nach dem regulären Jongeabend im Henkelsaal klang der Abend bei lockeren Gesprächen in der Eiskellerbar aus.

Ein zentrales Thema des Abends war die Pegeluhr am Rhein – eine traditionsreiche Einrichtung, die auf der einen Seite die Uhrzeit und auf der anderen den aktuellen Pegelstand des Rheins anzeigt. Die Technik dieser Uhr ist in die Jahre gekommen, ebenso wie ihre äußere Erscheinung. Baas Reinhold Hahlhege informierte über den aktuellen Stand der geplanten technischen Überholung und äußeren Reinigung. Dabei wies er darauf hin, dass Stadtbildpfleger Max Schönhauer – der an diesem Abend nicht anwesend war – hier noch einiges an Arbeit vor sich hat. Zusätzlich machte Hahlhege deutlich, dass im Vorfeld der Genehmigung viele städtische Ämter und Beteiligte eingebunden werden müssen, was den zeitlichen Ablauf maßgeblich beeinflussen könne.

Die Tischgemeinschaft „De Hechte“ bekundete in diesem Zusammenhang den Wunsch, nach Abschluss der Sanierung die Patenschaft für die Pegeluhr zu übernehmen – inklusive der zukünftigen Pflege und ideellen Betreuung. Das Ganze soll passenderweise im Rahmen des 50-jährigen Bestehens des Tisches erfolgen.

Ein weiterer Diskussionspunkt war die Gestaltung der Jongeabende. Einige Mitglieder sprachen sich dafür aus, die Zahl der Impulsvorträge künftig etwas zu reduzieren – besonders dann, wenn der Hauptredner die Zeit inhaltlich stark füllt. Als Beispiel wurde der Vortrag von Marcel Abel genannt, der allein das Publikum durch seine Ausführungen komplett fesselte.

Natürlich kam auch das Thema „Jongeshaus“ auf den Tisch. Wie bei vielen anderen Tischgemeinschaften entwickelte sich dazu ein lebendiger Austausch mit vielen Anregungen und Ideen.

Fazit des Abends: Ein ehrlicher, konstruktiver und sympathischer Dialog – ein gutes Beispiel dafür, wie die neue Vorstandsmannschaft auf Augenhöhe mit den Tischgemeinschaften arbeitet.

Text: W.H.“