Tischgespräch

Neue Hechte im Juli 2016

Bei der Neuaufnahme am Jongesabend vom 05.07.2016 durften wir folgende neue Mitglieder am Tisch der Hechte begrüßen:

Martin Boden

Martin Boden, Rechtsanwalt

Hartmut Ober

Hartmut Ober, Dipl. Kaufmann Buchhändler

Andreas Schaack

Andreas Schaack, Verkaufsleiter

Christian Teutsch

Christian Teutsch, Rechtsanwalt

Allen neuen Hechte ein herzliches Willkommen!

Euer Schriftwart Holger Andresen-Saran

Buchpräsentation „Sichtbare Zeichen“ im Rathaus

Am Donnerstag den 14. Juli 2016 hat die Buchpräsentation „Sichtbare Zeichen der Düsseldorfer Jonges“ im Rathaus stattgefunden. Gegen 15 Uhr übergab der Jongesvorstand und die mit der Buchherstellung verantwortlichen Hechte dem Oberbürgermeister Geisel und den Honoratioren der Stadt das erste Exemplar. Wir sind stolz auf das geschaffene Werk und danken hiermit ausdrücklich allen Hechten, die sich daran aktiv beteiligt haben.

Das Buch „Sichtbare Zeichen der Düsseldorfer Jonges“ ist im Grupello-Verlag www.grupello.de unseres Tischfreundes Bruno Kehrein erschienen und kann sofort über den Buchhandel erworben werden.

Bekanntermaßen hat unser Tischfreund Josef ten Haaf eine großzügige Spende von 500 € zur ausschließlichen Verwendung für das Buch geleistet. Somit sind wir in der Lage unseren Tischfreunden ein begrenztes Kontingent des Buches zu einem gegenüber dem Buchhandel  deutlich reduzierten Preis anzubieten. Weiteres hierzu später.

Euer Schriftwart Holger Andresen-Saran

160714 sichtbare Zeichen

Die Tischgemeinschaft Dehechte gratuliert Ihren Tischfreunden Christian Steinmetz und Volker Vogel anläßlich ihrer Ehrung durch den Hauptverein.

Volker Vogel Stadtbildpfleger der Düsseldorfer Jonges erhielt die Silberne Ehrennadel für besondere Verdienste. Christian Steinmetz wurde mit der Christian-Dietrich-Grabbe-Plakette ausgezeichnet. Die Plakette wurde zur 100. Wiederkehr des Todestages des Dichters am 12. September 1936 vom Heimatverein gestiftet. Der berühmte Theatergründer Immermann rief 1834 den verzweifelten am 11.12.1801 in Detmold geborenen Grabbe nach Düsseldorf. Er wohnte in der Ritterstraße 21 und verstarb am 12. September 1836 in Detmold. Grabbe war ein „Reformator und Zyniker, der Zweifler und Zersetzer aus heiligem Protest“. Er hegte ein starkes, deutsches Nationalgefühl. Eines seiner bedeutendsten der Heimat verbundenen Werke, das Drama die „Hermannsschlacht“, wurde in Düsseldorf, wo er aber hauptsächlich als Theaterkritiker tätig war, konzipiert.

Lieber Christian, Lieber Volker,
herzlichen Dank für Euer Engagement.

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