Wir sind de Hechte.

Unsere Tischgemeinschaft ist eine von mehr als 50 Tischgemeinschaften des Heimatvereins Düsseldorfer Jonges und wurde 1975 mit dem Zweck der Heimat- und Kulturpflege gegründet.

Im Verein der Düsseldorfer Jonges pflegen wir unser Brauchtum, unsere heimatliche Geschichte und unsere Mundart. Wir unterstützen aktiv den Schutz und die Gestaltung unserer Stadt- und Heimatlandschaft sowie den Erhalt von Baudenkmälern, Brunnen und Gedenkstätten.

Neben dieser regen, aktiven Mitarbeit an den Zielen des Gesamtvereins kommt bei den „Hechten“ die Geselligkeit nicht zu kurz. Aktive Tischfreunde finden sich immer wieder bereit, interessante, tischeigene Veranstaltungen zu organisieren, an denen auch die Damen gerne teilnehmen.

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Der Baas kommt… – Besuch bei der Tischgemeinschaft „De Hechte“

Zitat aus Facebook vom 02.07.2025:

„Trotz Sommerhitze hieß es auch heute wieder: „Der Baas kommt!“ Reinhold Hahlhege, Baas der Düsseldorfer Jonges, besuchte gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Ralf Wagner und David Mondt die Tischgemeinschaft „De Hechte“. Empfangen wurden sie von Tischbaas Johannes Klischan – herzlich und mit klaren Worten.

Klischan begrüßte den neuen Vorstand mit dem Hinweis, dass man spüre, dass ein frischer Wind weht: „Es ist schön zu sehen, dass ihr einen neuen Weg geht. Das merkt man – und das tut gut.“ Nach dem regulären Jongeabend im Henkelsaal klang der Abend bei lockeren Gesprächen in der Eiskellerbar aus.

Ein zentrales Thema des Abends war die Pegeluhr am Rhein – eine traditionsreiche Einrichtung, die auf der einen Seite die Uhrzeit und auf der anderen den aktuellen Pegelstand des Rheins anzeigt. Die Technik dieser Uhr ist in die Jahre gekommen, ebenso wie ihre äußere Erscheinung. Baas Reinhold Hahlhege informierte über den aktuellen Stand der geplanten technischen Überholung und äußeren Reinigung. Dabei wies er darauf hin, dass Stadtbildpfleger Max Schönhauer – der an diesem Abend nicht anwesend war – hier noch einiges an Arbeit vor sich hat. Zusätzlich machte Hahlhege deutlich, dass im Vorfeld der Genehmigung viele städtische Ämter und Beteiligte eingebunden werden müssen, was den zeitlichen Ablauf maßgeblich beeinflussen könne.

Die Tischgemeinschaft „De Hechte“ bekundete in diesem Zusammenhang den Wunsch, nach Abschluss der Sanierung die Patenschaft für die Pegeluhr zu übernehmen – inklusive der zukünftigen Pflege und ideellen Betreuung. Das Ganze soll passenderweise im Rahmen des 50-jährigen Bestehens des Tisches erfolgen.

Ein weiterer Diskussionspunkt war die Gestaltung der Jongeabende. Einige Mitglieder sprachen sich dafür aus, die Zahl der Impulsvorträge künftig etwas zu reduzieren – besonders dann, wenn der Hauptredner die Zeit inhaltlich stark füllt. Als Beispiel wurde der Vortrag von Marcel Abel genannt, der allein das Publikum durch seine Ausführungen komplett fesselte.

Natürlich kam auch das Thema „Jongeshaus“ auf den Tisch. Wie bei vielen anderen Tischgemeinschaften entwickelte sich dazu ein lebendiger Austausch mit vielen Anregungen und Ideen.

Fazit des Abends: Ein ehrlicher, konstruktiver und sympathischer Dialog – ein gutes Beispiel dafür, wie die neue Vorstandsmannschaft auf Augenhöhe mit den Tischgemeinschaften arbeitet.

Text: W.H.“